Geschichte

Das Vorhaben, eine Hütte im südlichen Karwendelgebirge zu errichten und somit das Gebiet für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer zu erschließen, gab es schon seit Anfang der 20-er Jahre.

Schlussendlich begann 1926 der österreichische Alpenverein Zweig Innsbruck mit dem Bau der Hütte, in den Almböden der oberen Pfeis, am Ende des Samertales. Auch heute noch kann man die alten Wandvertäfelungen und Holzverbauten von damals in den Stuben und Lagern bewundern.

1988 wurde begonnen die Hütte nach den heutigen Ansprüchen des Umweltschutzes umzubauen. Durch diese Modernisierung wurde 1999 das begehrte Umweltgütesiegel des Alpenvereines verliehen.

2013 ist ein Buch über die Pfeishütte erschienen "Erlebnis Pfeishütte - ein Lesebuch aus dem Karwendel"